Keine KI, kein Preis: Ein Fotograf hat bei einem KI-Foto-Wettbewerb mitgemacht und den dritten Platz erreicht. Dabei war das Bild nicht mithilfe von KI erstellt, auch wenn es surreal aussieht. Miles Astray wurde deswegen disqualifiziert. petapixel.com
Adobe verunsichert Nutzer: Adobe hatte seine Geschäftsbedingungen geändert und eine ungünstige Formulierung gewählt. Man konnte diese so lesen, dass Adobe sich das Recht an den Werken seiner Kunden einräumt, vielleicht zum KI-Training? Nach dem Aufschrei muss Adobe das Ganze überarbeiten. theverge.com
Buchstabensuppe war gestern: Mit Gentype von Google könnt Ihr Euch das Alphabet beliebig erstellen lassen. Als Marmelade auf Toast, Marienkäfer auf Blättern, Sterne am Nachthimmel. Alles ist möglich labs.google
Midjourney lernt euren Geschmack: Mit dem neuen "personalisieren" Feature lernt das System euren Geschmack kennen. Wenn Ihr mehr als 200 Bilder bewertet habt, könnt Ihr das Feature nutzen. Hilfreich, wenn man das Tool oft verwendet. x.com
Klage verworfen: Elon Musk zieht seine Klage gegen OpenAI zurück. cnbc.com
Menschen unerwünscht: Die dritte Version von Stable Diffusion einem Text-zu-Bild Generator kann gerade keine Menschen darstellen. Aktuell wird vermutet, dass es an sehr restriktiven Sicherheitsmechanismen liegt. x.com
Text-zu-Video: Das nächste große Ding in der AI Welt ist schon länger die Erstellung von Videos. Viel wurde angekündigt, doch bis jetzt kann man wenig davon ausprobieren. Mit Dream Machine von Luma AI gibt es jetzt ein weiteres Start-up sein Debüt. Die Besonderheit, wir können Dream Machine direkt ausprobieren. Für die Anmeldung benötigt man ein Google-Konto. Die Wartezeit für die Erstellung von Videos ist leider noch recht lang. lumalabs.ai x.com
Microsoft streicht Features: Während die meisten Firmen immer neue Funktionen vorstellen, tritt Microsoft den Rückzug an. Der Copilot GPT Builder wird wieder entfernt. Damit ließen sich personalisierte Chatbots bauen. windowslatest.com
Diese Woche zeigt, die Welt der KI dreht sich weiterhin rasant und das bringt einerseits viele neue Tools und Features, andererseits wenig Beständigkeit. Das liebgewonnene Feature kann als Nächstes auf der Streichliste stehen.
