Assistenten: OpenAI stellt mit Operator einen KI-Assistenten vor, der einen Browser bedienen kann. Der Operator ist in der Lage, beliebige Seiten anzusteuern und dort mit der Webseite zu interagieren. Etwa einen Termin vereinbaren oder auch einkaufen. Dabei müssen Zahlungsinformationen noch selbst eingegeben werden. Auch stellt der Operator viele Rückfragen, um Fehler zu vermeiden. heise.de
Auch Perplexity stellt euch einen Assistenten zur Seite. Der Funktionsumfang ähnelt sehr stark dem Operator von OpenAI. Wie gut diese Assistenten angenommen werden und wie stark diese uns im Alltag entlasten, wird sich zeigen. heise.de
Anthropic steht dem in nichts nach und verkündete die baldige Einführung von "Virtual Collaborators" also virtuellen Mitarbeitern. Diese sollen kleinere Aufgaben selbstständig erledigen können. Wann genau diese erscheinen, steht bisher nicht fest. the-decoder.de
Chaos: Ein Einsatz von KI führt nicht automatisch zu einem besseren Ergebnis. Diese Erfahrung gibt es schon etwas länger mit der Planung der Notdienste für Apotheken. Einige Bundesländer stellen auf automatisierte Erstellung um, was mit einigen Problemen daher kommt. Welche Vorteile der Einsatz von KI an den Stellen bringt bleibt noch abzuwarten. heise.de
Videos: Mit Clipchamp sollen sich schon bald ganze Videos inklusive Drehbuch und Stock-Videomaterial erstellen lassen. Das kündigte Microsoft für den Februar mit der aktuellen Roadmap an. Schon jetzt enthält Clipchamp einige KI-Funktionen die den Alltag erleichtern sollen. heise.de
Stargate: Im Zuge des Amtsantritts von Donald Trump wurde auch ein Projekt von OpenAI und der Softbank verkündet. Dabei sollen in den nächsten vier Jahren 500 Milliarden Dollar in KI-Rechenzentren investiert werden. Dies soll die Vormachtstellung der US im Bereich der KI sichern und ausbauen. heise.de
Leitplanken: Die von der Biden Regierung eingeführten Leitplanken für die Veröffentlichung von KI-Modellen hat Donald Trump mit einem Erlass schon am ersten Tag seiner Amtszeit beendet. Somit überwachen die Anbieter sich selbst. heise.de
Spitze: Das chinesische Unternehmen DeepSeek hat mit dem R1-Zero und R1 zwei neue KI-Modelle veröffentlicht. Das Besondere, beide sind Open Source und liegen in den Benchmarks teilweise gleichauf mit dem o1-Modell von OpenAI. Besonders ist, dass es sich um reasoning Modelle handelt, die also erst "nachdenken" und dadurch bessere Antworten liefern. telepolis.de
Zitat: Anthropic ermöglicht es jetzt, auf die genauen Stellen in Dokumenten zu referenzieren. Mithilfe einer neuen API lassen sich z. B. PDFs einbinden. Die KI kann dazu Fragen beantworten und auf die entsprechenden Stellen im Text verweisen. anthropic.com
Herz: Auch in der Medizin schreitet der Einsatz von KI weiter voran. Eine neue Studie zeigt, dass eine KI das Risiko einer Herzinsuffizienz besser vorhersagen kann. Das ermöglicht ein früheres Eingreifen durch die Ärzte. medicine.yale.edu
